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Vorbemessung von Verbundbrücken
Dies ist ein Programm, mit dessen Hilfe Verbundbücken mit ein oder zwei Feldern auf der Grundlage der DIN-Fachberichte einfach und schnell vorbemessen werden können.
Die Berechnung und Bemessung dauert in der Regel nur wenige Minuten. Als Ergebnis erhält der Anwender Grafiken von System und Querschnitten, Materialverteilung für die Hauptträger, Lagerkräfte sowie Verformungen aus ständigen Lasten und Verkehr.
Vorbemessung von Verbundbrücken nach DIN-Fachbericht 104 2. Ausgabe 2003
Hinweise: Eine Installation der Software ist nicht erforderlich, für die Anwendung genügt ein Web-Browser.
Durch die Parametrisierung der Struktur sind nur wenige Eingaben erforderlich:
- Wahl des Regelquerschnittes und der Hauptträgerausbildung
- Definition der Stützweiten, der Querträgerausbildung und der Brückenschiefe
- Angaben zum Material und den Bemessungsoptionen.
Die Eingabedaten können für spätere Variantenuntersuchungen gespeichert und wieder aufgerufen werden.
Wenn Sie das Programm starten, können Sie einen Account anlegen, den Sie mit einem Passwort speichern müssen. Bei weiteren Sitzungen haben Sie Ihre Eingabedaten direkt vorliegen. Nach 30 Tagen werden Ihre Eingabedaten automatisch gelöscht. Außerdem erwerben Sie mit einem Account die Möglichkeit, sich die Ausgabedatei zumailen zu lassen. Ansonsten können Sie sich die Ausgabe direkt ausdrucken.
Bezüglich der Systeme gelten folgende Einschränkungen:
- Hauptträger mit Stützweiten zwischen 5.0 m und 50.0 m (im Grundriss gerade)
- Regelquerschnitte RQ10.5 oder RQ15.5
- Stahlträgerausbildung als offenes Walzprofil oder als Schweißprofil, offen oder geschlossen.
Das Programm generiert intern ein vollständiges Berechnungsmodell einschließlich der ständigen und veränderlichen Einwirkungen und führt für die Verbundträger alle bemessungsrelevanten Nachweise in den Grenzzuständen der Trag- und Gebrauchsfähigkeit einschließlich der Ermüdungsnachweise.
Die Berechnung erfolgt nach dem Gesamtquerschnittsverfahren. Die Systemwechsel und die Lastgeschichte werden dabei durch Verwendung vom mehreren Trägerrostmodellen mit unterschiedlichen Querschnittsvarianten (Stahl/Verbund) erfasst. Je nach Bauwerkstyp werden anschließend bis zu 300 Lastfälle generiert und zu Bemessungskombinationen überlagert.



