Dipl.-Ing. Gregor Machura
Stahlbautechnik
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ILEK Chicago Exkursion – Tag 7
Am 7. Tag unserer Exkursion haben wir uns im Millennium Park, getroffen. Der Park, der ursprünglich als Rangierbahnhof genutzt wurde, ist heutzutage vor allem bekannt durch den Jay Pritzker Musikpavillon von Frank Gehry und die "Bohne", eine auf hochglanzpolierte Edelstahlskulptur des britischen Künstlers Anish Kapoor, die den offiziellen Namen "Cloud Gate" trägt. Nach der Besichtigung des Parks und eine kurzen Mittagspause haben wir uns dann auf den langen Weg zur Northwestern University gemacht. Die Universität ist wie unsere Universität in Stuttgart in zwei Teile gespalten. Ein Teil befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Chicago River und ein Teil nördlich von Chicago im Vorort Evanston, zu dem wir unterwegs waren. Wir waren an diesem Tag zu einem Symposium eingeladen, bei dem neben unseren Betreuern vom ILEK auch Eric Keune von SOM, Thomas Mozina von Perkins + Will, Tom Jacobs von Krueck + Sexton und Laurence Booth von Booth Hansen Vorträge über Chicagos Hochhäuser, Innovationen im Leicht- und/oder Hochhausbau und diverse andere Themen hielten. Nach dem Symposium durften wir an einem Dinner im Cohen Commons Saal der Universität teilnehmen und hatten die Möglichkeit uns mit den verschiedenen anwesenden Professoren der NWU und den Architekten auszutauschen. Nach diesem sehr herzlichen Abend hat sich ein Teil der Gruppe entschlossen noch auf einen Absacker die Signature Lounge (eine Skybar im 96. Stock des John Hancock Center) zu besuchen, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über das nächtliche Chicago und auf den Lake Michigan hatte.  

Deutscher Stahlbau. Gut beraten.Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

Presseinformation 3 / 2016   |    März 2016

Preis des Deutschen Stahlbaues 2016 - Abgabetermin verlängert

Düsseldorf: bauforumstahl verlängert den Abgabetermin seines Architekturwettbewerbs Preis des Deutschen Stahlbaues bis zum 05. April 2016. Viele Architekturschaffende teilten mit, daß die Zeit vor Ostern wegen der guten Auftragslage zu knapp sei, um ihre Projekte zusammenzustellen und einzureichen.

Der Verband reagiert prompt und verschiebt den Abgabetermin, um allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. „Wir wollen unseren kreativen Köpfen die Möglichkeit geben, mit der Familie entspannte Osterfeiertage zu verbringen, um sich danach voll dem Wettbewerb zu widmen“ erläutert Dr. Bernhard Hauke, Sprecher der Geschäftsführung von bauforumstahl.

Seit 1972  lobt bauforumstahl alle zwei Jahre den Preis des Deutschen Stahlbaues aus. Bei ihm  stehen die Stahlarchitektur und der Architekt im Fokus. Seit 2010 ergänzt der Sonderpreis des Bundesministeriums für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) für nachhaltige Stahlarchitektur den Preis. Das Preisgeld beträgt insgesamt 14.000 Euro. Alle Informationen zur Teilnahme gibt es unter http://www.bauforumstahl.de/preis-des-deutschen-stahlbaues.

Das Bildmaterial darf kostenfrei unter Angabe des Copyright nur im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Thema dieser Presseinformation genutzt werden.

Downloads

Logo Preis des Deutschen Stahlbaues 2016 © bauforumstahl (898,4 kB)
Jurysitzung Preis des Deutschen Stahlbaues 2014© bauforumstahl (5,0 MB)
Ovaldach am Tor Nord Messe Frankfurt am Main, © Ingo Schrader Architekt BDA (10,0 MB)

Anprechpartner Fachpresse:

 

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Fax 0211/6707.829 
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Fachkommunikation und Architektur

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