Öffentlichkeitsarbeit
Nutzung: Sportstätten und Arenen
Sporthallen sollten grundsätzlich teilbar und in der internen Nutzung flexibel sein, so dass eine große Palette von Sportarten ausgeübt weden kann. Mit Blick auf mögliche Unterteilungen, unterscheidet man zwischen der Einzel-, Zweifach- und Dreifachsporthalle, die durch Trennvorhänge in mehrere Hallenteile unterteilt werden kann. Grundsätze und weitere Aspekte des Entwerfens einer Sporthalle aus Stahl liefert die neue Broschüre B 402 - Sporthallen aus Stahl - Planungsleitfaden.
Weitere Beispiele:
- Objektdokumentation 1.03 Sporthalle der Linden Grundschule in Berlin
- Objektdookumentation 1.11 Doppelsporthalle Landheim Schondorf am Ammersee
- Objektdokumentation 1.12 Dreifeldsporthalle in Markt Großostheim
Für Sportstätten und Arenen mit über 15.000 Zuschauern sind Tragstrukturen aus Stahl wegen ihrer Leichtigkeit und der großen Spannweiten besonders geeignet. Hierzu zählen Fußballstadien ebenso wie Eissporthallen, Schwimmhallen, Radsporthallen und Skihallen. Dokumentation 543 Sportbauten - weltweit
Auch für das Bauen im Bestand, für Umbauten und Erweiterungen sind Stahlstrukturen hervorragend geeignet. Oft kann der Spielbetrieb während des Umbaues in den Stadien fortgeführt werden. Das im Jahr 1936 erbaute und nach modernen Anforderungen umgebaute Berliner Olympiastadion mit dem Preis des deutschen Stahlbaus 2004 ausgezeichnet (Architekten von Gerkan, Marg und Partner).
Insbesondere für Fußballweltmeisterschaften oder -Europameisterschaften werden große Stadien benötigt.
Deutschland 2006
Alle 16 Weltmeisterschafts-Stadien in Deutschen Städten sind im Heft Stahlbau-Spezial: Arenen im 21. Jahrhundert zusammengefasst.
Dokumentation 590 - Arenen für die Fußballmeisterschafft 2006
Arenen in Deutschland, Athen und Bern, - Bautendokumentation des Stahlbau Zentrum Schweiz „steel doc“
Südafrika 2010, Arenen in Kroatien oder Polen, [Umrisse] - Zeitschrift für Baukultur,Sport + Erleben, Bauen mit Textilie“
Von Kapstadt nach Brasilia - Neue Stadien der Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Inhaltsverzeichnis "Von Kapstadt nach Brasilien"
E. Möller : Von Kapstadt nach Brasília - 19 Charakter-Variationen über das Thema Stadion, Stahlbau 79 (2010), Heft 6, SEiten 456-463
Im DBZ-Sonderheft Stadien - Kathedralen des Sports - sind vier Stadien in Südafrika vorgestellt. Weiterhin wurde über die BayArena in Leverkusen, das Weserstadion in Bremen, Impuls Arena Augsburg und die Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim berichet.
K. Göppert, F. Simon, M. Balz, L. Haspel, T. Moschner : Neue Stadien für die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika Johannesburg - Durban - Port Elizabeth - Cape Town, VDI-Bautechnik, Jahresausgabe 2010/2011, Seiten 18-25
K. Göppert S. Justiz : Ein Dach für das neue Stadion Legia Warschau, Bauingenieur, Band 85, Oktober 2010, Seiten 403-411
R. Willhardt : Sonnenliebender Drache - Stadion der Weltspiele in Kaohsiung / RC, DBZ 9 / 2010, Seiten 52-59
Über die „Stadien weltweit“, von Knut Göppert, „Aquatics Centre“ in London und „Olympiastadion“ in Kiew von Christian Brensing und „Lentpark“ in Köln von Hans Jürgen Krolkiewicz lesen Sie im Fachmagazin für Planen und Bauen, Beratende Ingenieure, VBI, 7/8, 2012. Beiträge
Stahlbau, Heft 6, Juni 2012 ist komplett dem Stadionbau gewidmet. Inhaltsverzeichnis
Über die Stadien für Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und Ukraine sowie die Sportstätte für Olympische Sommerspiele 2012 in London lesen Sie in DBZ Spezial, Stadien 2012. Inhaltsverzeichnis


