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Nutzung: Industrie- und Gewerbebau
Der Industrie- und Gewerbebau ist traditionell eine Domäne der Stahlbauweise. Auf der ganzen Welt werden Industriegebäude mit Tragwerken sowie Dach- und Wandverkleidungen aus Stahl errichtet. Der Werkstoff ermöglicht die Realisierung großer Spannweiten und ist zugleich günstig in Anschaffung und Unterhalt. Außerdem zeigt das Material eine hohe Anpassungsfähigkeit an funktionelle und architektonische Vorgaben. Die Spanne reicht dabei von Produktionshallen über Lagerhäuser bis hin zu technischen Einrichtungen und Kraftwerksbauten. Der Baustoff Stahl wird beständig weiter entwickelt. Bei technischen Anforderungen wie zum Beispiel der Festigkeit und dem hohen Grad der Wiederverwertung zeigt sich der Vorsprung gegenüber anderen Baustoffen.
Das GIRA Produktionsgebäude in Radevormwald zeugt hier beispielhaft vom hohen Potenzial des Werkstoffs, aktuelle Anforderungen der Industrie in Bezug auf Flexibilität, Effizienz und Ökonomie zu erfüllen.
Der Brandschutz im Industrie- und Gewerbebau erfolgt üblicherweise gemäß der Muster-Industriebaurichtlinie.
GIRA Produktionsgebäude in Radevormwald (Ingenhoven und Partner©H.G. Esch)
Downloads:
- SIZ-Dokumentation 580 Industriebauten - weltweit
- Dach- und Wandkonstruktionen im Hallenbau
- Typenhallen aus Stahl
- Weitere Beispiele hier
Redaktion: Dipl.-Ing. Ronald Kocker
Preis des Deutschen Stahlbaues 2010
Fachgemeinchaft Hochbau
Die Fachgemeinschaft Hochbau vertritt die Interessen derjenigen Firmen, die sich mit der Lieferung und Montage von Stahlkonstruktionen für Hochbauten aller Art und mit der Errichtung von schlüsselfertigen Stahlhochbauten befassen. Ziel der Fachgemeinschaft ist die Förderung des ganzheitlichen Bauens mit Stahl im Bereich des allgemeinen Hochbaus. Zu den Aufgaben der Fachgemeinschaft gehören neben der Interessenvertretung vor allem, nach umfassendem Erfahrungsaustausch durchzuführende Maßnahmen zur Stärkung der Position der Stahlbauweise am Markt. mehr...



