Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.Ing. Indrani Dutt
Wirtschaft
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ILEK Chicago Exkursion – Tag 7
Am 7. Tag unserer Exkursion haben wir uns im Millennium Park, getroffen. Der Park, der ursprünglich als Rangierbahnhof genutzt wurde, ist heutzutage vor allem bekannt durch den Jay Pritzker Musikpavillon von Frank Gehry und die "Bohne", eine auf hochglanzpolierte Edelstahlskulptur des britischen Künstlers Anish Kapoor, die den offiziellen Namen "Cloud Gate" trägt. Nach der Besichtigung des Parks und eine kurzen Mittagspause haben wir uns dann auf den langen Weg zur Northwestern University gemacht. Die Universität ist wie unsere Universität in Stuttgart in zwei Teile gespalten. Ein Teil befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Chicago River und ein Teil nördlich von Chicago im Vorort Evanston, zu dem wir unterwegs waren. Wir waren an diesem Tag zu einem Symposium eingeladen, bei dem neben unseren Betreuern vom ILEK auch Eric Keune von SOM, Thomas Mozina von Perkins + Will, Tom Jacobs von Krueck + Sexton und Laurence Booth von Booth Hansen Vorträge über Chicagos Hochhäuser, Innovationen im Leicht- und/oder Hochhausbau und diverse andere Themen hielten. Nach dem Symposium durften wir an einem Dinner im Cohen Commons Saal der Universität teilnehmen und hatten die Möglichkeit uns mit den verschiedenen anwesenden Professoren der NWU und den Architekten auszutauschen. Nach diesem sehr herzlichen Abend hat sich ein Teil der Gruppe entschlossen noch auf einen Absacker die Signature Lounge (eine Skybar im 96. Stock des John Hancock Center) zu besuchen, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über das nächtliche Chicago und auf den Lake Michigan hatte.  

Deutscher Stahlbau. Gut beraten. Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

19.02.2016

IndustrieAllianz für fairen Handel - Positionspapier

Erklärung des Bündnisses „Zukunft der Industrie“ muss die Europäische Kommission in Brüssel aufrütteln

Die IndustrieAllianz für fairen Handel begrüßt die gestern in Berlin veröffentlichte Stellungnahme des Bündnisses „Zukunft der Industrie“, die sich auch mit den Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland befasst. „Spitzenverbände, Gewerkschaften und Bundeswirtschaftsministerium geben damit gemeinsam ein klares Signal gegen eine voreilige und unbegründete Vergabe des Marktwirtschaftsstatus an China“,  erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl. „Wir hoffen, dass die Erklärung die Kommission aufrüttelt“.

Die Unternehmen in Deutschland sähen sich zunehmend mit gedumpten und subventionierten Importen aus China konfrontiert. „Das Land lädt in großem Umfang seine Strukturprobleme auf dem EU-Markt ab. Würde China den Marktwirtschaftsstatus erhalten, wäre ein effektiver Schutz vor unfairen Importen nahezu unmöglich“, so Kerkhoff.

„Es darf keinen Automatismus geben“, fordert Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WirtschaftsVereinigung Metalle. „Wenn sich China nicht an die Kriterien der Marktwirtschaft hält, kann es auch keinen Marktwirtschaftsstatus geben.“ Auch sollte die Entscheidung zwingend mit anderen Staaten abgestimmt werden. „Sollte die EU den Marktwirtschaftsstatus gewähren, Staaten wie die USA und Japan aber nicht, drohen negative Umleitungsströme zu Lasten der deutschen Grundstoffindustrie“, so Erdle.

In ihrer gemeinsamen Erklärung zur Industriepolitik fordern die wichtigsten deutschen Verbände und Gewerkschaften, darunter BDI, BDA und DGB, in der Diskussion um Chinas Marktwirtschaftsstatus zunächst eine umfassende ökonomische Folgenabschätzung, eine Abstimmung mit den USA, Japan und anderen Handelspartnern, einen Sozialpartnerdialog von EU Kommission und Rat mit Gewerkschaften und Industrie, eine Debatte zur Weiterentwicklung des EU-Antidumping- und Antisubventionsrechts und eine rechtssichere Bewertung, was sich aus dem WTO-Beitrittsprotokoll Chinas ergibt.

Das Positionspapier

Die IndustrieAllianz ist ein Zusammenschluss von 14 Branchenverbänden. In den Industriezweigen sind in Deutschland mehr als 480.000 Menschen beschäftigt, die 2014 einen Umsatz von fast 150 Milliarden Euro erwirtschafteten.

Kontakt

IndustrieAllianz
E-Mail: info@industrieallianz.de | www.industrieallianz.de

 

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