Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.Ing. Indrani Dutt
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ILEK Chicago Exkursion - Hochhausentwürfe
Die Eindrücke, die die Studierenden auf der Reise gesammelt haben und die daraus enstandenen Hochhausentwürfe findet ihr zusammengefasst in dem PDF anbei. Wir freuen uns über jede Einreichung aus den Arbeiten sowie über Einreichungen anderer Studierender zu unserem nächsten Förderpreis. 20170628_reader_ILEK_final  

Deutscher Stahlbau. Gut beraten. Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

23.04.2017

Gero Marzahn zum Honorarprofessor ernannt

Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn

Am 30.03.2017 hat der Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Herr Prof. Dr. Axel Schölmerich, an Herrn Dr.-Ing. Gero A. Marzahn die Honorarprofessur verliehen. Damit werden Dr. Marzahns herausragende Leistungen und Entwicklungen in der beruflichen Praxis, aber auch seine großen Verdienste um die Förderung des Ingenieurnachwuchses gewürdigt.

Seit dem Sommersemester 2011 bietet Dr. Marzahn als Lehrbeauftragter der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum die Vorlesungsveranstaltung „Erhalt und Lebensdauermanagement im Brückenbau“ an – ein hoch aktuelles, weitreichendes und viel diskutiertes Thema in Forschung wie Praxis. Ursprünglich für den Bereich des Bauingenieurwesens konzipiert zieht die Veranstaltung mehr und mehr auch Studierende aus den Bereichen der Umwelttechnik sowie Gasthörer von den umliegenden Universitäten im Ruhrgebiet, insbesondere der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen, an. Grund sind die professionelle Lehre mit stets aktuellen Beispielen aus der Praxis und die gefragten Abschlussexkursionen zu laufenden Brückenbaustellen, die die jungen Ingenieure nachhaltig für den anstehenden Beruf motivieren.

Dr. Marzahn ist ein in Deutschland wie Europa geschätzter und gesuchter Experte. Fest mit seiner Person verbunden ist der gesamte Brücken- wie Ingenieurbau. So verantwortet er seit 2015 als Leiter des Referats StB 17 „Brücken-, Tunnel- und sonstige Ingenieurbauwerke“ im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die bauaufsichtlichen Bestimmungen für Ingenieurbauwerke der Bundesfernstraßen, formuliert grundlegende gestalterische und technische Anforderungen an Brücken und Tunnel in Deutschland und zeichnet ebenso verantwortlich für die Genehmigung neuer Baustoffe, Bauweisen, Bauverfahren oder die Umsetzung der europäischen technischen Vorschriften einschließlich deren nationalen Anpassungen . Vorangegangen waren acht Jahre Abteilungsleitung für den Bereich des Konstruktiven Ingenieurbaus im Betriebssitz des Landesbetriebs Straßenbau NRW in Gelsenkirchen mit Verantwortung über die Sachgebiete von Tragwerksplanung, Neubau und Erhalt, Bauwerksprüfung sowie Großraum- und Schwertransporte.

Charakterisierend für seine Arbeit ist aber nicht nur seine koordinierende und zusammenführende Tätigkeit, sondern seine tiefe Verwurzelung in den grundlegenden wissenschaftlich –technischen Zusammenhängen. Das gilt materialübergreifend für Stahl, Beton, aber auch Mauerwerk. Viele Neubauten, Instandsetzungen oder Verstärkungen hat er so maßgeblich mit geprägt. Beispiele sind die Talbrücke Nuttlar im Zuge der A46 mit 660m Gesamtlänge und einer Höhe von über 115m über Grund oder die fast 1000m lange Lennetalbrücke im Zuge der A45 mit Querverschub eines gesamten Überbaus.

Nationale wie internationale Gremien rund um den Brücken- und Ingenieurbau setzen auf Dr. Marzahns Führung bzw. Mitarbeit und schätzen seine Kreativität und Agilität. So ist beispielsweise 2011 die Nachrechnungsrichtlinie für Brücken im Bestand unter seiner Obmannschaft entstanden; ein zentrales Standardisierungswerkzeug für das Lebensdauermanagement im Brückenbau.

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