Wolfgang S.
Begeisterungs-Lieferant
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ILEK Chicago Exkursion – Tag 7
Am 7. Tag unserer Exkursion haben wir uns im Millennium Park, getroffen. Der Park, der ursprünglich als Rangierbahnhof genutzt wurde, ist heutzutage vor allem bekannt durch den Jay Pritzker Musikpavillon von Frank Gehry und die "Bohne", eine auf hochglanzpolierte Edelstahlskulptur des britischen Künstlers Anish Kapoor, die den offiziellen Namen "Cloud Gate" trägt. Nach der Besichtigung des Parks und eine kurzen Mittagspause haben wir uns dann auf den langen Weg zur Northwestern University gemacht. Die Universität ist wie unsere Universität in Stuttgart in zwei Teile gespalten. Ein Teil befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Chicago River und ein Teil nördlich von Chicago im Vorort Evanston, zu dem wir unterwegs waren. Wir waren an diesem Tag zu einem Symposium eingeladen, bei dem neben unseren Betreuern vom ILEK auch Eric Keune von SOM, Thomas Mozina von Perkins + Will, Tom Jacobs von Krueck + Sexton und Laurence Booth von Booth Hansen Vorträge über Chicagos Hochhäuser, Innovationen im Leicht- und/oder Hochhausbau und diverse andere Themen hielten. Nach dem Symposium durften wir an einem Dinner im Cohen Commons Saal der Universität teilnehmen und hatten die Möglichkeit uns mit den verschiedenen anwesenden Professoren der NWU und den Architekten auszutauschen. Nach diesem sehr herzlichen Abend hat sich ein Teil der Gruppe entschlossen noch auf einen Absacker die Signature Lounge (eine Skybar im 96. Stock des John Hancock Center) zu besuchen, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über das nächtliche Chicago und auf den Lake Michigan hatte.  

Deutscher Stahlbau. Gut beraten.Deutscher Stahlbau. Gut beraten.

Laudatio - Preis des Deutschen Stahlbaues 2002: Auszeichnung Print Media Academy, Heidelberg

Auszeichnung: Print Media Academy, Heidelberg


Architekt:
 Hensel – Bechtloff + Partner, Heidelberg; Schröder + Partner, Heidelberg
Ingenieur: Kullmann Beratende Ingenieure VDI, Leonberg

Laudatio

Die Print Media Academy in direkter Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Heidelberger Hauptbahnhof wird von Stahl und Glas dominiert. Wie eine Maschine von hoch entwickelter, ästhetischer Technik ist das Gebäude Abbild der Erzeugnisse des weltweit agierenden Industriekonzerns. Dabei wurde gekonnt mit den Möglichkeiten der Werkstoffe Stahl und Glas umgegangen und ein transparentes Bauwerk geschaffen, welches als Trainings- und Weiterbildungszentrum den Mitarbeitern dient. Aufgrund des gewählten “Haus im Haus“ Konzeptes konnte der Energieverbrauch minimiert werden, so dass bei normaler Wetterlage auf mechanischen Kühlaufwand verzichtet werden kann. Die Jury würdigt die klare Gestaltung der Raumanordnung sowie die Einbindung der sichtbaren stählernen Haupttragglieder, die einen hohen Wiedererkennungswert sichern.

Print Media Academy, Heidelberg

bauforum Kalender 2014                           Mit den Einreichungen, Auszeichnungen und Preisträgern des Preises und Ingenieurpreises des Deutschen Stahlbaues 2012 | 2013 

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